Solingen
Unterzeichnung der Vereinbarung in Solingen
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| Klaus Bösche (links) und OB Norbert Feith bei der Unterzeichnung der Vereinbarung. Foto: Italiani |
Am 27. Juli 2011 haben Oberbürgermeister Norbert Feith und Klaus Bösche, Abteilungsleiter im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, die Vereinbarung zur Einführung der Ehrenamtskarte NRW unterzeichnet.
Die Ehrenamtskarte wurde in Nordrhein-Westfalen noch im Ministerium von Armin Laschet (CDU) eingeführt. „Der neuen Regierung ist das Thema genauso wichtig. Deshalb gibt es keine Einschränkungen“, erklärt Klaus Bösche. Mit Solingen sind nun 121 Kommunen und Landkreise in NRW dabei. Inhaber der goldfarbenen Ehrenamtskarte bekommen Rabatte und Vergünstigungen. Karten-Besitzer erhalten etwa im Klingenmuseum und im Kunstmuseum einen Nachlass von einem Euro auf die Eintrittskarte.
„Weitere Partner werden gesucht“, betont Norbert Feith. „Das kann ein Bäcker mit einem besonderen Angebot für Kartenbesitzer sein, aber auch ein Friseur, der einen Rabatt gewährt.“ Einer der besonderen Vorteile der NRW-Ehrenamtskarte: Sie kann in allen
beteiligten Städten eingesetzt werden – dadurch sind es bisher rund 1.500 Vergünstigungen, die vor Ort in Anspruch genommen werden können. Landesweit bietet eine Versicherung sogar Konditionen
an, die sonst nur der öffentliche Dienst bekommt. Auch alle Museen des Landschaftsverbands Rheinland sind dabei.
Für Oberbürgermeister Norbert Feith ist es an der Zeit, das Thema „Freiwilligenarbeit in Solingen“ strategisch weiter anzugehen. Am 28. Mai hat es daher bereits den 1. Solinger Ehrenamtskongress gegeben – mit über 200 Teilnehmern. Anke Svensson und Klaus Kamp sind seit Anfang des Jahres in der Abteilung „Strategische Planung und Standortentwicklung“ für die in der Stadt freiwillig Tätigen zuständig.
Weitere Infos und Kontakt: (02 12) 290 - 34 06 / 07 oder ehrenamt@solingen.de
Pressespiegel zur Einführung der Ehrenamtskarte in Solingen:
Solinger Wochenpost vom 02.08.2011:





