Ehrenamtskarte Nordrhein-Westfalen

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Ehrenamtskarte Nordrhein-Westfalen

Ehrenamt ist Ehrensache.

Herzlich willkommen auf dem Portal zur Ehrenamtskarte Nordrhein-Westfalen.
Hier finden Sie alle Informationen rund um die Ehrenamtskarte.

Bilder vom Neujahrsempfang der Freiwilligenzentrale in Hagen

„Dank to go“ – Oberbürgermeister Jörg Dehm vergibt die ersten Ehrenamtskarten in Hagen

Alljährlich dankt der Hagener Oberbürgermeister Jörg Dehm den engagierten Hagenerinnen und Hagenern beim Neujahrsempfang der Freiwilligenzentrale. In diesem Jahr am 24. Januar 2012 wurde der Dank sozusagen vergoldet. Wie wichtig Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement für ein lebendiges Hagen ist, betonte der Oberbürgermeister in seinen Grußworten. „Wichtig, aber nicht selbstverständlich“, griff die Vorsitzende des Trägervereins der Freiwilligenzentrale, Melanie Purps, dieses Engagement zahlreicher Bürgerinnen und Bürger auf. Und noch weniger selbstverständlich ist der überdurchschnittliche Einsatz den die Bewerber für die Ehrenamtskarte für Hagen leisten. Mindestens 5 Stunden die Woche, oder 250 Stunden im Jahr, sollten sie im Einsatz sein. Zahlreiche Freiwillige hatten sich beworben, darunter Menschen, die sich in und für Hagen engagieren, aber aus benachbarten Städten wie etwa Bochum und Dortmund kommen. ...Pfeil, der einen folgenden Link anzeigt mehr

Die ersten Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte NRW in Beckum. Im Hintergrund der Bürgermeister der Stadt Beckum, Dr. Karl-Uwe Strothmann, der die Karten überreichte.

Stadt Beckum ehrt erste Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte NRW

Beim Neujahrsempfang ehrte die Stadt Beckum in diesem Jahr die Mitglieder des Integrationsrates, die Integrationslotsen sowie die ersten Inhaberinnen und Inhaber der neuen Ehrenamtskarte. Der Neujahrsempfang der Stadt stand in diesem Jahr ganz im Zeichen von Integration und Ehrenamt. Bürgermeister Dr. Karl-Uwe Strothmann hatte dazu die drei Gruppen ins Neubeckumer Pfarrzentrum St. Joseph gebeten. In seiner Rede stellte er die Besonderheiten heraus: Der Integrationsrat, der seit Februar 2010 in Beckum besteht, organisiert unter anderem das Fest der Kulturen und beteiligt sich an Integrations- und Bildungskonferenzen. Das Gremium, das sich aus Migrantinnen und Migranten und Ratsmitgliedern zusammensetzt, spiele eine wichtige Rolle bei der Integration. Die Integrationslotsen bieten "praktische Lebenshilfe, so dass Probleme kleiner werden oder gar nicht erst entstehen". Die zehnköpfige Gruppe stellte sich in einem kleinen Sketch dann später selbst vor. Der Zusammenhalt der "Multi-Kulti-Gruppe" war dabei deutlich zu spüren. Auch die ersten Inhaber der Ehrenamtskarte NRW wurden geehrt und bekamen aus den Händen von Strothmann sowie dem Vorsitzenden der Akadamie Ehrenamt, Franz-Ludwig Blömker, und Martin May-Neitemann, Fachdienstleiter Soziale Dienste die Karten überreicht. ...Pfeil, der einen folgenden Link anzeigt mehr
Empfang der Stadt für ehrenamtlich engagierte Ochtruper: Im Foyer der Stadthalle übergab Bürgermeister Kai Hutzenlaub (vorne rechts) die ersten Exemplare der Ehrenamtskarte.

Stadt Ochtrup: Für sie zählt das „Wir“

Was wäre die Gesellschaft ohne ehrenamtliches Engagement ihrer Mitglieder? Auch in Ochtrup bringen sich viele Bürger unentgeltlich in das Leben vor Ort ein. Sie spenden ihren Mitmenschen Zeit und Zuwendung. Um diesen Einsatz zu würdigen, hat das Land Nordrhein-Westfalen jetzt die Ehrenamtskarte eingeführt. Zahlreiche ehrenamtlich engagierte Ochtruper nahmen am Sonntagnachmittag im Foyer der Stadthalle die ersten Karten entgegen. „Stellvertretend für viele weitere ehrenamtlich Tätige in Ochtrup sage ich Ihnen Danke für Ihr vielfältiges Engagement“, begrüßte Bürgermeister Kai Hutzenlaub die Anwesenden bei Kaffee, Kuchen, Schnittchen und Musik der Stadtkapelle. Aus dem gesamten Spektrum ehrenamtlicher Arbeit waren Vertreter zu diesem Empfang gekommen. Die einen engagieren sich in Sportvereinen, in der Jugend- oder Seniorenarbeit; andere helfen Menschen in besonderen Situationen, zum Beispiel im Hospizverein oder bei der Ochtruper Tafel. Ebenso waren Vertreter da, die das örtliche Kulturgut bewahren. Dazu zählen unter anderem kirchliche Organisationen, landwirtschaftliche Vereine, Heimatverein, Büchereien, Karnevalsvereine, Musikgruppen, Chöre und andere Gruppierungen. ...Pfeil, der einen folgenden Link anzeigt mehr
Einführung der Ehreamtskarte in Schermbeck.

Ehrenamtskarte zum 1.1. eingeführt

2.1.2012 Schermbeck (geg). Ohne das Ehrenamt und ohne das unentgeltliche Engagement vieler freiwilliger Helfer wäre das Leben in der Gemeinde um vieles ärmer. Das hob Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter anlässlich der Einführung der Ehrenamtskarte ab dem 1.1. in der Gemeinde Schermbeck hervor. „Die Menschen, die sich intensiv ehrenamtlich engagieren, verdienen echte Wertschätzung. Gemeinsam mit dem Land geben wir mit der Ehrenamtskarte den Freiwilligen in unserem Land etwas zurück", so Grüter.Im Juni hatte der Rat der Gemeinde über die Einführung der Karte entschieden. Die Ehrenamtskarte garantiert dem Inhaber kleine Vergünstigungen und das über die Ortsgrenze hinaus. Einrichtungen oder Unternehmen in NRW, die das Projekt unterstützen, tragen einen entsprechenden Hinweis. Das können Museen, Bibliotheken, Theater ebenso sein wie Schwimmbäder, Volkshochschulen, Geschäfte, Sportstätten oder Hotels. ...Pfeil, der einen folgenden Link anzeigt mehr
Einführung der Ehrenamtskarte in Wermelskirchen

Einführung der Ehrenamtskarte ein Dankeschön

"Für einen Ehrenamtler ist es unbedingt nötig, dass er Anerkennung bekommt", ist Hans-Erwin Hermann überzeugt. Deshalb setzt der Vorsitzende der Freiwilligenbörse seit zwei Jahren auf die Einführung der Ehrenamtskarte in Wermelskirchen, die es zurzeit bereits in 126 nordrhein-westfälischen Kommunen gibt. Darunter sind Nachbarstädte wie Kürten, Leichlingen oder Leverkusen. In Remscheid beschloss der Stadtrat gestern Abend, die Ehrenamtskarte einzuführen. Die Ehrenamtskarte bringt für den Besitzer geldwerte Vorteile. Geschäfte gewähren Rabatte, reduzierte Eintritte bei Veranstaltungen oder in Einrichtungen und vieles mehr. Das ist in Wermelskirchen aber noch Zukunftsmusik. Die Stadt hat zwar mit dem Landesfamilienministerium eine Vereinbarung über die Einführung getroffen und in der jüngsten Ratssitzung reduzierte Gebühren für Quellenbad und Stadtbücherei für Ehrenamtskartenbesitzer beschlossen, aber die organisatorische Umsetzung liegt in der Hand der Freiwilligenbörse. Nur Dank der Kooperation mit der Börse und Wermelskirchen Marketing WiW sei die Einführung der Karte machbar, sagte Bürgermeister Eric Weik bei der Vorstellung der Ehrenamtskarte. ...Pfeil, der einen folgenden Link anzeigt mehr
(V.l.) Ralf Schaaf, Ricarda Aßmann, Bürgermeisterin Wally Feiden, Birgit Binte-Wingen und Dr. Beate Schaaf stellen die Ehrenamtskarte vor.

Ein wertvolles Dankeschön in Bad Honnef

Sehr gut besucht war in diesem Jahr das vom Bündnis für Familie ausgerichtete Adventsfrühstück, mit dem sich die Stadt Bad Honnef bei ehrenamtlich tätigen Mitbürgern und Mitbürgerinnen bedankte. Bei der Gelegenheit wurden auch die ersten Ehrenamtskarten an Engagierte, die sich überaus stark ehrenamtlich tätig sind, ausgegeben. Die Ehrenamtskarte soll ein kleines Zeichen des Dankes sein, für den Einsatz, der viele Projekte in der Kommune erst möglich macht. Bürgermeisterin Wally Feiden überreichte die Ehrenamtskarte zusammen mit ihrem Dank und ihrer Anerkennung für die geleistete ehrenamtliche Arbeit. Die meisten der Ehrenamtler kennt die Bürgermeisterin persönlich, weiß genau, welche Aufgaben sie wie lange schon in welchem Verein übernehmen. Das schaffe natürlich eine ungemein vertraute Atmosphäre, wie sie in größeren Städten sicherlich kaum möglich wäre. Inhaber dieser Ehrenamtskarte erhalten bei landesweit rund 2.000 Anbietern Vergünstigungen. ...Pfeil, der einen folgenden Link anzeigt mehr
Der feierlichen Aushändigung an die 15 Ehrenamtler durch BM Rips wohnten auch Beigeordneter Volker Erner und Amtsleiterin Petra Gerlach bei

Weitere Ehrenamtskarten in Erftstadt feierlich ausgehändigt

Die ersten Ehrenamtskarten NRW wurden im September von Familienministerin Ute Schäfer (Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW) und Bürgermeister Dr. Franz-Georg Rips gemeinsam im Rathaus Liblar verliehen. Beide hatten vorher die Vereinbarung zur Einführung der Ehrenamtskarte NRW unterzeichnet. Der Einführung der Ehrenamtskarte in Erftstadt war ein entsprechender Ratsbeschluss voraus gegangen. Nun folgte am 15.12.2011 im Liblarer Rathaus die zweite Aushändigungsrunde an weitere 15 Personen, die sich in besonderem Maße im ehrenamtlichen Bereich verdient gemacht haben. Damit sind insgesamt 67 Karten bereits ausgegeben worden. Bürgermeister Dr. Franz-Georg Rips betonte bei seiner Ansprache: „Wir brauchen bürgerschaftliches Engagement und die Menschen, die sich intensiv ehrenamtlich engagieren, verdienen echte Wertschätzung. Gemeinsam mit dem Land geben wir mit der Ehrenamtskarte den Freiwilligen in unserem Land etwas zurück.“ ...Pfeil, der einen folgenden Link anzeigt mehr
Die Kooperationsverträge für die Ehrenamtskarte unterzeichneten (v. l.) Hans-Hermann Beier (stellvertretender Vorsitzender Akademie Ehrenamt), Franz-Ludwig Blömker (Vorsitzender Akademie Ehrenamt), Bürgermeister Berthold Lülf und Catrin Boss vom Referat Bürgerschaftliches Engagement im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW.

Goldene Karte in Ennigerloh würdigt Einsatz für Gemeinschaft

Ohne Ehrenamt geht gar nichts. Das Gemeinwohl einer Kommune wird entscheidend vom Ehrenamt mitgetragen. Davon ist Bürgermeister Berthold Lülf fest überzeugt. Deswegen gibt es in Ennigerloh seit dem 1. November nicht nur eine von Ralf Schindler geleitete Stabsstelle Ehrenamt in der Stadtverwaltung, sondern auch seit kurzem die Ehrenamtskarte. Die steht unter dem Slogan „Ehrenamt ist Ehrensache“. Am 9. Dezember 2011 wurde die Vereinbarung zur Einführung der Ehrenamtskarte zwischen der Stadt Ennigerloh und dem Land Nordrhein-Westfalen unterzeichnet. „Die Ehrenamtskarte ist ein Instrument, um bürgerschaftliches Engagement anzuerkennen“, erklärte Catrin Boss vom Referat Bürgerschaftliches Engagement im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW. Sie sei eine kleine Anerkennung für großen Einsatz, fügte Lülf hinzu und betonte: „Den Einsatz der vielen Ehrenamtlichen von den Kameraden der Feuerwehr bis zu denen, die im Verborgenen handeln, kann man gar nicht aufwiegen.“ ...Pfeil, der einen folgenden Link anzeigt mehr
Monschaus Bürgermeisterin Margareta Ritter (l.) und ihr Vorgänger Theo Steinröx (r.) begrüßen die Träger der Ehrenamtsplakette 2011.

Das Ehrenamt als "Rückgrat der Gesellschaft"

Am 8. Dezember 2011 fand in der Stadt Monschau der diesjährige Tag des Ehrenamtes statt - seit 1999 zum nun insgesamt 13. Mal. Jährlich wird aus jedem Monschauer Stadtteil eine Person, die sich besonders ehrenamtlich engagiert, mit der Ehrenmedaille der Stadt Monschau ausgezeichnet. Zudem erhalten alle Vereine und Jugendgruppierungen einen Zuschuss, der sich aus freiwilligen Spenden der Ratsmitglieder und Sponsoren zusammensetzt. Insgesamt wurden 5.560 Euro ausgeschüttet. Erstmals wurden beim diesjährigen Tag des Ehrenamtes durch die Bürgermeisterin der Stadt Monschau, Frau Margareta Ritter, auch weitere Ehrenamtskarten NRW an insgesamt 51 Personen ausgehändigt. Nachdem bei der 1. Ausgabe am 14.07.2011 im Aukloster Monschau 75 Karten ausgegeben wurden, haben inzwischen schon insgesamt 126 Personen die Ehrenamtskarte in Monschau erhalten. ...Pfeil, der einen folgenden Link anzeigt mehr
Tanja Heine, Ute Stockhausen (beide Freiwilligenagentur Bonn), Jochen Brecht (Freiwilliger und jetzt EAK-Inhaber, tätig für das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn), Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch, Sozialdezernentin Angelika Maria Wahrheit.

Verleihung von Ehrenamtskarten durch den Oberbürgermeister und die Sozialdezernentin in Bonn

Anlässlich des Internationalen Tags des Ehrenamts sprach Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch seinen Dank dreißig freiwillig Engagierten aus, die sich in Bonn für die Gemeinschaft in der Stadt besonders verdient gemacht haben. Er dankte auch den anwesenden Vertretern der Kooperationspartner der Ehrenamtskarte NRW, die durch die Gewährung von Vergünstigungen die Karte so attraktiv machen. Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch, die Sozialdezernentin Angelika Wahrheit und die Freiwilligenagentur überreichten den engagierten Gästen ihre Ehrenamtskarte persönlich. Während der Veranstaltung im historischen Gobelinsaal des Alten Rathauses tauschten die Besucher und Besucherinnen zahlreiche Erfahrungen aus ihrer Freiwilligentätigkeit aus. „Ich möchte mich bei Ihnen für diese Veranstaltung bedanken. Es ist schön, dass unser Einsatz auch im Rahmen dieser Feierstunde gewürdigt wird“, so ein Besucher. „Ich habe heute Abend einige interessante Gespräche führen können. Und ich bin gespannt, welche Angebote ich als Ehrenamtskarteninhaber in Bonn wahrnehmen kann.“ Die Veranstaltung wurde vom „Raoul-Vychodil-Trio“ begleitet, das ein stimmungsvolles musikalisches Rahmenprogramm lieferte. ...Pfeil, der einen folgenden Link anzeigt mehr

Ministerialdirigent Klaus Bösche und Bürgermeister Harald Lenßen unterzeichnen die Vereinbarung zur Einführung der Ehrenamtskarte

Ein Dank ans Ehrenamt – Erste Neukirchen-Vluyner Ehrenamtler erhalten die NRW-Ehrenamtskarte

Die Stadt Neukirchen-Vluyn hat am Internationalen Tag des Ehrenamtes (5. Dezember) die ersten Ehrenamtskarten an engagierte Bürgerinnen und Bürger ausgehändigt. Mit der Ehrenamtskarte würdigen das Land NRW und die Stadt Neukirchen-Vluyn den ehrenamtlichen und freiwilligen Einsatz von Menschen im sozialen, kirchlichen, kulturellen und sportlichen Bereich. „In Deutschland sind 23 Millionen Menschen ehrenamtlich tätig. Sie selbst betrachten die vielen Stunden ehrenamtlicher und unentgeltlicher Arbeit oftmals als selbstverständlich oder gar als Hobby, ohne tatsächlich zu bemerken, welchen wichtigen Dienst sie für die Gesellschaft leisten“, so Bürgermeister Harald Lenßen bei der kleinen Feierstunde im Rathaus Neukirchen-Vluyn. Die Karte sei Dank und Anerkennung zugleich, weil Ehrenamt unverzichtbar sei und das Leben in Neukirchen-Vluyn immens bereichere. Zu Inhabern der ersten Stunde wurden Ehrenamtler des SV Neukirchen, der Neukirchener Tafel, der AWO, der Sportgemeinschaft Neukirchen-Vluyn, der Altenheimat Vluyn sowie der Lokalen Agenda. ...Pfeil, der einen folgenden Link anzeigt mehr
Bürgermeister Iwanow (r.) bedankte sich bei Karteninhabern und Vergünstigungsgebern

Gemeinde Kürten - Das Ehrenamt ganz groß

Zum ersten mal feierten das Deutsche Rote Kreuz, die Gemeinde Kürten und der Verein zur Förderung des Ehrenamtes gemeinsam im Bürgerhaus den Tag des Ehrenamtes. An diesem 5. Dezember 2011 ehrte das Deutsche Rote Kreuz ihre verdienten Blutspender. Die Gemeinde Kürten vergab erstmals die Ehrenamtskarten des Landes Nordrhein Westfalen, deren Einführung sie seit Anfang des Jahres gemeinsam mit dem Verein zur Förderung des Ehrenamtes vorbereitete. Letzterer vergab zudem an diesem festlichen Abend den Sozialpreis und gleich drei weitere Preise an Kürtener Vereine. ...Pfeil, der einen folgenden Link anzeigt mehr
David Ostholthoff, Vorsitzender des Sport- und Jugendausschusses, sowie Karin Kastner vom Schulverwaltungsamt händigen die erste Ehrenamtskarte aus

95 Mal ein dickes "Dankeschön" - Ehrenamtskarte in Hörstel eingeführt

Ohne das Ehrenamt und ohne das unentgeltliche Engagement vieler freiwilliger Helfer wäre das Leben in der Stadt um vieles ärmer. Dies hob Bürgermeister Heinz Hüppe am 05.12.2011 in seiner Laudatio anlässlich der Ausgabe der NRW-Ehrenamtskarte hervor. Erstmals erhalten 95 Bürgerinnen und Bürger jeden Alters - vom Jugendlichen bis zum Senior - die "goldene" Karte. Die Karte gewährt ihnen landesweit Ermäßigungen und Nachlässe bei teilnehmenden Firmen und Institutionen. Das Erreichte messe sich nicht am Geld, sagte Hüppe. Im Ehrenamt gelte eine andere Währung: Es gehe um Zeit und um ganz persönlichen Einsatz für Kinder und Jugendliche, für alte und kranke Menschen, für Natur und Umwelt, für Kultur, Sport und Politik. "Bürgerschaftliches Engagement zahlt sich aus. Und zwar in jeder Beziehung. Es nützt der Gesellschaft; es nützt den Menschen, denen es gilt; und es nützt den ehrenamtlich Tätigen selbst, wie Sie, liebe Ehrenamtler, sicher gern bestätigen." ...Pfeil, der einen folgenden Link anzeigt mehr

Bürgermeister Wiggenhagen unterzeichnet die Vereinbarung zur Einführung der Ehrenamtskarte

Förderung und Stärkung des Ehrenamtes in Ennepetal

Als 146. Kommune unterzeichnete am 28.11.2011 im Rathaus Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen für die Stadt Ennepetal die Vereinbarung über die Einführung der landesweiten Ehrenamtskarte, nachdem der Rat am 14.07. beschlossen hatte, die Ehrenamtskarte in Ennepetal einzuführen. Mit der Ehrenamtskarte können Menschen, die sich in besonderem zeitlichem Umfang für das Gemeinwohl engagieren, bestimmte öffentliche, gemeinnützige und private Einrichtungen in allen teilnehmenden Kommunen landesweit vergünstigt nutzen. Hiermit sollen Dank und Wertschätzung für den ehrenamtlichen Einsatz ausgesprochen werden. ...Pfeil, der einen folgenden Link anzeigt mehr
Bilder von den Feierlichkeiten in Schwelm

Vom Wert des Ehrenamtes - Dank an Ehrenamtskarten-Inhaber und Vergünstigungspartner in Schwelm

Am 24. November 2011 wurde in einer Feierstunde im Schloss Martfeld 32 Bürgerinnen und Bürgern gedankt, die sich ehrenamtlich engagieren und für diesen Einsatz die Ehrenamtskarte NRW erhalten haben. Gedankt wurde zugleich den 22 Vergünstigungspartnern, also jenen Repräsentanten aus u.a. Handel und Industrie, die den Inhabern der Ehrenamtskarte kleine Vergünstigungen gewähren. Das Datum war bewusst gewählt, denn am 24.11. im Jahr 1496 wurden Schwelm erstmals die Stadtrechte verliehen. „Das Engagement unserer Bürgerinnen und Bürger gereicht dieser Stadt zur Ehre“, so Bürgermeister Jochen Stobbe, dies solle augenfällig am 515. Geburtstag Schwelms unter dem Titel „Schwelmer Begegnungen“ zum Ausdruck gebracht werden. Musikalisch akzentuierten die „Spuckstengel“, das Blockfötenensemble der Städtischen Musikschule Schwelm, den heiteren und informativen Abend. ...Pfeil, der einen folgenden Link anzeigt mehr

    Unterzeichnung der Vereinbahrung zur Einführung der Ehrenamtskarte in Hagen

Oberbürgermeister Dehm unterzeichnet Beitritt der Stadt Hagen zur Ehrenamtskarte NRW

 
Am 24.11.2011 unterzeichneten der Hagener Oberbürgermeister Jörg Dehm und Klaus Bösche, Leiter der Abteilung Familie, Landeszentrale für politische Bildung, Stiftungen und Gesellschaften im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, im Rathaus die Vereinbarung zur Einführung der Ehrenamtskarte NRW in Hagen. Beide Unterzeichner betonten, dass die Ehrenamtskarte NRW ein Zeichen des Dankes und der Anerkennung für besonders intensives bürgerschaftliches Engagement darstellt. Beantragen kann die Karte jeder, der sich entweder in Hagen engagiert oder als Hagener Bürger in einer anderen Kommune ehrenamtlich tätig ist. Zwei Voraussetzungen müssen erfüllt sein. Erstens: Das Engagement erstreckt sich auf mindestens fünf Stunden in der Woche oder 250 Stunden pro Jahr. Natürlich können sich diese Stunden auch aus mehreren ehrenamtlichen Tätigkeiten zusammensetzen. Zweitens muss das Engagement seit mindestens zwei Jahren ausgeübt worden sein. ...Pfeil, der einen folgenden Link anzeigt mehr
Elf engagierte Werner Bürger nehmen die Ehrenamtskarte entgegen    

Dankes-Karten für Ehrenamtler in Werne

 
Ein Dank an das ehrenamtliche Engagement sprachen am 21.11.2011 der Bürgermeister der Stadt Werne, Lothar Christ (re.) und Bernd Haverkamp(li.) fleißigen Helfern im Stadtmuseum aus, die sich für die Gemeinschaft in der Stadt verdient gemacht haben. Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr wurde aus diesem Grund die so genannte Ehrenamtskarte verliehen, eine Auszeichnung für ehrenamtliche Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Werne ist die erste Stadt im Kreis Unna, die sich an diesem Projekt von der Landesregierung NRW beteiligt. "Engagement macht stark", erklärte Bürgermeister Christ in seiner Rede. Er zeigte sich froh und dankbar für die Tatsache, dass es so viele Menschen in Werne gibt, die sich unentgeltlich für ihre Mitmenschen stark machen. Ein leiser Einsatz, der im Rahmen der Feierstunde in den westfälichen Stuben des Stadtmuseums einfach mal zur Sprachen kommen sollte. ...Pfeil, der einen folgenden Link anzeigt mehr

    Unterzeichnung der Vereinbahrung zur Einführung der Ehrenamtskarte in Recken

Anerkennung für gute Taten in Nordwalde

 
Jetzt ist sie fast da die Ehrenamtskarte NRW. Am 15.11.2011 haben Bürgermeisterin Sonja Schemmann und Catrin Boss vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen die Vereinbarung zur Einführung der Ehrenamtskarte unterzeichnet. Die ersten Ehrenamtskarten sollen nach Möglichkeit schon beim Neujahrsempfang vergeben werden. "Wir wissen noch nicht, ob das klappt, aber es wäre schön", sagte Bürgermeisterin Schemman im Beisein von Vertretern der Nordwalder Ratsfraktionen. Der Rat hatte die Einführung der Karte einstimmig beschlossen. Wer sie bekommen will, muss allerdings einiges dafür tun: Fünf Stunden pro Woche oder aufs Jahr gerechnet 250 Stunden ehrenamtlichen Engagements sind das Minimum. "Wenn das wie bei vielen Übungsleitern über eine Entschädigung abgegolten wird, gibt es die Karte allerdings nicht", betonte Catrin Boss. Auch bei der Feuerwehr müsse man genau hinschauen. Geselligkeit und Engagement seien strikt zu trennen. Landesweit beteiligen sich bereits 125 Kommunen und es wurden bislang über 13.500 Karten ausgegeben. ...Pfeil, der einen folgenden Link anzeigt mehr
Unterzeichnung der Vereinbahrung zur Einführung der Ehrenamtskarte in Recke    

Unterzeichnung der Vereinbarung zur Einführung der Ehrenamtskarte in Recke

 
Am 15.11.2011 setzten Bürgermeister Eckhard Kellermeier und Catrin Boss aus dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, ihre Unterschrift unter die Vereinbarung zurEinführung der Ehrenamtskarte in der Gemeinde Recke. Es sei ein bisschen schwer gewesen, die Sache in Bewegung zu bringen, sagte Kellermeier, die Gemeinde habe ein paar Mal dafür geworben. „Aber wir wollten, wenn wir beginnen, auch gewährleisten können, dass vor Ort schon ein paar Vergünstigungen damit verbunden sind. “Inzwischen hat die Gemeinde zwölf Mitstreiter gefunden (vor allem Recker Geschäfte und Geldinstitute), die bereit sind, Vergünstigungen für Inhaber der Ehrenamtskarte anzubieten. Gleichzeitig gebe es auch schon Bewerbungen um die Karte. Voraussichtlich im Januar will die Gemeinde zur Ausgabe der ersten Ehrenamtskarten einladen. Bürgermeister Kellermeier verhehlte nicht, dass es „für uns als Kommune im Nothaushaltsrecht ein bisschen schwierig“ sei. Aber die Gemeinde wolle das Engagement Ehrenamtlicher würdigen. „Wir haben hier eine ziemlich breite Struktur ehrenamtlicher Arbeit in der Gemeinde.“ Und in diesen Zeiten werde es immer wichtiger, das verschiedene Aufgaben von Ehrenamtlichen übernommen werden. ...Pfeil, der einen folgenden Link anzeigt mehr

Insgesamt 17 Damen und Herren bekamen die Karte durch Frau Bürgermeisterin Ursula Kwasny in Anwesenheit von Vertretern aus Rat und Verwaltung überreicht.

Überreichung der ersten Ehrenamtskarten in Grevenbroich

Am 19.10.2011 überreichte die Bürgermeisterin der Stadt Grevenbroich, Ursula Kwasny, die ersten Ehrenamtskarten NRW an 17 sozial engagierte Bürgerinnen und Bürger. "Mit der Karte soll das Engagement der Bürgerinnen und Bürger gewürdigt werden", stellte Bürgermeisterin Kwasny in ihrer Ansprache klar. "Ehrenamtler zeigen, dass Gemeinnutz immer vor dem Eigennutz kommen sollte. Das macht sie auch zum Vorbild für Jugendliche." ...Pfeil, der einen folgenden Link anzeigt mehr


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